Verflucht starke Darbietung

„GREY CZAR, in der Halle, erwiesen sich dann als handfeste Überraschung. Die Halleiner punkten nicht nur mit der ausdrucksstarken Stimme ihres Sängers, sondern auch mit punktgenau abgestimmtem dreistimmigen (!) Gesang, der wohl so einige im Publikum beeindruckte. Die verflucht starke Darbietung aus funkigem Rock, der abwechselnd progressiv und dann wieder stoner-lastig einher kam, [...], entpuppte sich als frühes Highlight des Tages. [...] fest steht, dass sie an diesem Tag bestimmt einige Fans dazugewonnen hatten – den Berichterstatter eingeschlossen. [...]“

Anthalerero / 08.07.16

 

Gelungener Sound

"[…] die vier Songs ihrer EP sind handwerklich sauber, der Sound kann als gelungen bezeichnet werden und das abwechslungsreiche Material macht auch Spaß. […] Freunde von „Danzig“ oder allgemein intensiv und langsam gehaltenem Stoner Rock mit leichten Querverweisen in Richtung Doom, sollten „Grey Czar“ auf jeden Fall im Auge behalten. Live im dunklen Club klingt das Material dann wahrscheinlich nochmal um eine Ecke interessanter.“

banfm.at

 

Enorme Spielfreude

„[...] Schon damals hat die Band mächtig Druck gemacht und eine enorme Spielfreude an den Tag gelegt, im Gedächtnis geblieben ist vor allem das wahnsinnige Organ von Sänger und Gitarrist Roland Hickmann, der mal wie Danzig, mal wie Josh Homme klingt und den Songs einen enormen Wieder-
erkennungswert verleiht. […] Leider hat man es auf „The Men Who Harvest The Sea“ nur mit vier Songs bei einer Spielzeit von 16 Minuten zu tun, dafür ist jedes einzelne der Stücke ein Highlight für sich. [...]“

stormbringer.at

 

 

Düsterer Touch

„[...] Mit der zweiten CD im Gepäck beehren sie uns mit wunderbarem Sabbathähnlichem Sound und einem Sänger, der definitiv sehr viel „Danzig“ und wahrscheinlich auch „Misfits“ gehört hat. Auch die anderen Bandmitglieder bringen einen eher düsteren, rocknrolligen Touch in die dunkle Rockmusik!“

Kapuzine Jänner/Februar 2015

 

Powerful live appearance

„[...] The record is more different and mellow than their
debut album. I like to see the development of the band, they form and fiddle on their sound since 2012 and so now they have found a cool own outstanding, original sound, which does not meet the standard. [...] On the whole I can only recommend „The Men Who Harvest The Sea“ is not only for long-established stoner rock listeners, this record will appreciate the whole family including your grandmother and her cat. [...]”

Stonerhead let groove your brains tonight

 

Rau und dreckig

"[...] Die Soundqualität ist rau und dreckig, wie sich das für Stoner gehört und für gut befunden wird. Die Texte triefen vor Sehnsucht, Kummer und Schmerz, was ausgezeichnet zu der Musik passt. Hat da etwa jemand einen Gedichtband von Jim Morrison gelesen? [...]“

metal.de